Wir feiern «mobil»

Oder: Die eigentliche digitale Revolution war die «mobile Revolution».

11. Jänner 2018 Mit Smartphone und Tablet hat sich die Nutzung des Internets verändert. Wer kennt das nicht? Obwohl der PC nebenan steht, sitzen wir lieber mit Tablet oder Smartphone auf der Couch und suchen von dort aus ganz bequem unser nächstes Urlaubsziel oder ein Produkt, von dem ich kürzlich gehört habe... Mit veränderter Nutzung ergeben sich neue Möglichkeiten für Unternehmen in diesen Momenten zu werben. Die These wird lauten: Je mehr die «Bequemlichkeit» des Menschen Berücksichtigung findet, desto erfolgreicher die Online-Strategie.

>> Erfahren Sie in unserem Jubiläumsbeitrag, was die mobile Internetnutzung mit sich bringt...
Mobile Revolution-

Mobile Revolution

Was ist damit gemeint?

Die eigentliche digitale Revolution war die mobile Revolution. Das bedeutet, dass das Internet zwar eine der weitreichendsten und größten Innovationen im 20. Jahrhundert war. Zur mobilen Revolution, die die Nutzung des Internets so richtig beeinflusste, wurde es jedoch erst, als die «Bequemlichkeit» des Menschen seine Befriedigung fand - und sich somit auch im "Lifestyle" niederschlägt.

Vor diesem Hintergrund greifen die KundInnen heute selbstredend hauptsächlich über das Smartphone oder das Tablet auf Webseiten zu – der Anteil der mobilen Zugriffe wird in der Zukunft noch steigen. Selbstverständlich ist deshalb heute, Webseiten für alle mobilen Endgeräte zu optimieren – und vor allem: Noch mehr in Richtung «mobil» zu denken.
«responsive»-

«responsive»

Standard in der Umsetzung

Rund 70% der NutzerInnen im D-A-CH-Raum nutzen das Internet mobil. Das war nicht immer so. Es gab Zeiten – die sind noch gar nicht so lange her (um 2012 herum) –, da wurden Bereiche und Boxen auf einer Webseite nebeneinander platziert, quasi auf einem Bildschirm angeordnet. Das ist zwar heute auch noch so, aber mit einem großen Unterschied: Die «responsiven» (anpassungsfähigen) Webseiten reagieren auf die mobilen Endgeräte und passen sich an dessen Breite an. In einfachen Worten: Nebeneinanderstehende Boxen werden am Smartphone oder Tablet untereinander angezeigt.

Wer heute noch eine Webseite hat, die nicht responsive ist, sollte es unbedingt und bald überdenken. Es ist, als würde ich ein Auto fahren, das auf neuesten Straßen nicht fahren kann, bloß auf älteren, holprigeren Straßen. Also ziemlich unzufriedenstellend.

Mehr als «responsive»

Mobile Applikationen und Optimierungen

Standard ist das «Responsive Webdesign», das steht außer Zweifel. Mit der zunehmenden Nutzung des Internets auf Tablet und Smartphone wird es immer öfter notwendig, die Webseite nicht nur auf mobile Endgeräte hin anzupassen, sondern richtiggehend mobil zu optimieren.

Mobil optimieren bedeutet, dass die User-Interface-Prinzipien anders aufgebaut sind als auf der Desktop-Variante der Webseite. Mobil beispielsweise kann ein Filter anders bedient werden, Bilder werden «gewischt», nicht geklickt und Buttons sind größer angeordnet und vieles mehr... Grundsatz ist, die Bedienbarkeit des Online-Auftrittes auf Tablets und Smartphones so angenehm und so einfach wie möglich zu gestalten. Und einen Wow-Effekt bei den Menschen auszulösen, die das System bedienen.
Always on-

Always on

Wir «gehen» nicht online, wir sind online.

Der Wechsel und die kombinierte Nutzung von PC und mobilen Geräten wie Tablet und Smartphone sind heute bei weitem nichts Ungewöhnliches mehr. Die Folge ist, dass wir aus Sicht des Marketings über verschiedene Geräte hinweg denken müssen, um den Zielgruppen heute da präsent zu sein, wo sie die Leistungen und das Produkt brauchen und suchen.

Die These lautet:

Das Finden für den suchenden Menschen nicht nur schneller, sondern auch bequemer zu machen.

Es sind Erfahrungen, wie sie vermutlich jeder kennt: Die Family sitzt im Wohnzimmer, um die Weihnachtsfeiertage herum und überlegt gemeinsam, welcher Urlaub denn in den nächsten Monaten in Frage kommt: Therme? Österreich-Urlaub? Abenteuer-Urlaub? Harry-Potter-Welt? Urlaub am Meer? Urlaub im Norden? Die Überlegungen finden alle offline statt. Erst, wenn der erste gemeinsame Entschluss gefasst wurde, wird online recherchiert. Der PC steht im Wohnzimmer auf einem hübschen Arbeitsplatz. Stattdessen aber werden Sofa und Smartphone für die Suche erster Angebote bevorzugt. (Ja, es stimmt. Etwas bequemer sind wir in der Nutzung durchaus geworden...) Es ist also nicht mehr primär wichtig, schnell zu finden, sondern auch auf bequeme Art und Weise: d.h. Menschen finden mit wenigen Klicks, was sie suchen und treffen dort auf relevante Inhalte. Diese Momente sind Mikro-Momente.

Welche Erfolgsfaktoren sind ausschlaggebend dafür, dass Sie als Unternehmen in diesen Mikro-Momenten wahrgenommen werden?

Abhängig von KONTEXT, ABSICHT und DRINGLICHKEIT: Je nachdem, in welchem Kontext wir suchen (Familien-Urlaub, Paar-Urlaub, Unternehmens-Ausflug beispielsweise), welche Absicht wir haben (Abenteuer, Budget, Kulinarik beispielsweise) und wie dringend wir finden müssen (Start des Urlaubs ist übermorgen oder nächstes Jahr beispielsweise) entscheidet darüber, wie und wann wir suchen und finden. Die Kunst ist also als Unternehmen, jene Bedürfnisse der Menschen zu erkennen und hier online adäquat Informationen bereitzustellen. Die These lautet: Das Finden für den suchenden Menschen nicht nur schneller, sondern auch bequemer zu machen.

Der Grundsatz der Bedürfnisorientierung gilt auch bei mobilen Zugriffen, denn: Es geht um die strategische Definition der Momente, Situationen und Zeitpunkte, wann Unternehmen sichtbar sein müssen bzw. sollten; vorausgesetzt natürlich, die technische Infrastruktur im Hintergrund ermöglicht es. Wir sprechen von den W′s des Online-Marketings: Was, Wo, Wann, Wie und Wozu.
Content is King-

Content is King

Die bedürfnisorientierte mobile Darstellung der Inhalte

«Always on» wirft also die Frage für Unternehmen auf neuartige und andersartige Weise auf, welche Strategie im Internet angewandt wird, damit die Botschaft ankommt.
  • Welche Inhalte, welche Produkte/Dienstleistungen/Angebote werden online kommuniziert?
  • In welchen Kanälen? Zu welchen Zeitpunkten? In welcher inhaltlichen Form?
  • Zu welchem Zweck? Mithilfe welcher systemischer Funktionen?
  • Wie werden diese Kanäle miteinander kombiniert und bespielt?
Wir sind seit 10 Jahren Ideengeber, Begleiter und Gestalter und glauben daran, andere Unternehmen in digitalen Zeiten erfolgreich zu machen.
Case Study P.O.D.E.R.-

Case Study P.O.D.E.R.

Was mobile Optimierungen ausmachen

Als wir vor einigen Jahren mit der Betreuung des Online-Shops P.O.D.E.R. (www.kontaktlinsenonline.at) begonnen haben, war der erste Schritt für uns, den Shop mobil zu optimieren und die Google Adwords-Kampagen zu starten und laufend zu optimieren. Alleine mit diesem Umbau und der Optimierung für Suchmaschinen konnte der Umsatz um 40%, die Conversion-Rate um 25% und die Bestellungen um 35% gesteigert werden.

Ja!
So macht das Sinn!

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Die Zukunft gestalten.-

Die Zukunft gestalten.

Anton Mayringer
Experte für Online-Marketing, Strategie und Datenschutz
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Seit 2007 wollen wir als Agentur Unternehmen online wachsen sehen und glauben an neue Chancen und Potenziale. Wir sind eines, ohne Zweifel und Kompromisse und für unsere Kunden: Die Quelle zur Evolution im Internet.

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